Erzbischöfliche St.-Anna-Schule

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Engelsmusik?!

Alle drei Jahre, immer dann wenn es bei Jugend Musiziert keine Kategorie für die Harfe gibt, veranstaltet der Verband deutscher Harfen (VDH) einen bundesweiten Wettbewerb für junge HarfenspielerInnen.  

 

Das Programm setzt sich bei dem VDH (und auch bei dem Godefroid) Wettbewerb, sowie bei Jugend Musiziert aus Pflichtstücken, Wahlpflichtstücken, die sich die TeilnehmerInnen dementsprechend auswählen können und aus frei wählbaren Stücken zusammen. Jeder/ Jede HarfenspielerIn kann sich wie bei den meisten Wettbewerben auch bei dem VDH-Wettbewerb in seiner entsprechenden Altersklasse anmelden. Zudem ist der Wettbewerb in zwei Runden aufgeteilt, bei dem nur ausgewählte MitspielerInnen in die zweite Runde weitergeleitet werden. Letztes Jahr wurde der VDH Wettbewerb jedoch auf Grund des Corona Viruses online ausgetragen, sodass jeder/jede BewerberIn ein Video aufnehmen und anschließend zu dem Verband schicken musste. 

 

Diese Erfahrung des online Wettbewerbes war zum einen sehr neu und es hat viel zu den Vorbereitungen für das Aufnehmen des Videos dazugehört, zum anderen war es jedoch ebenso interessant, bei einem solchen neuen Format teilzunehmen. Bereits bei meiner Weiterleitung nach der ersten Runde war ich sehr glücklich, als die Juri allerdings bei der Preisverleihung der zweiten Runde verkündet hatte, dass ich gewonnen habe, konnte ich es kaum fassen und war dementsprechend erstmal sprachlos. Als ich es schließlich realisieren konnte, war ich sehr glücklich, dass sich die lange Vorbereitung und das viele Üben ausgezahlt haben. 

 

Daraufhin habe ich mich bei einem weiteren internationalen Felix Godefroid Wettbewerb in Belgien angemeldet, der im April stattgefunden hat. Als ich dort eintraf, war ich sehr überrascht, dass sich 30 TeilnehmerInnen alleine in der (meiner) Gruppe befinden. Sie kamen alle aus den verschiedensten Ländern und Kontinenten. Als es schlussendlich soweit war und ich meinen Auftritt hatte, war ich äußerst nervös, da ich so einen Wettbewerb in so einem großen Rahmen nicht gewöhnt bin. Mein 20-minütiges Programm musste ich ohne Noten vorspielen, wobei ich leider plötzlich ein Blackout hatte und nicht mehr wusste, welche Noten ich spielen musste. Direkt nach dem Auftritt war ich natürlich enttäuscht und sauer, allerdings denke ich mittlerweile, dass es eine gute Erfahrung war, aus der ich sehr viel mitnehmen konnte. 

 

Emmi Tzannis

 

P.S. Wer möchte, kann sich hier Videos anschauen:

1. Video

2. Video

 

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