Erzbischöfliche St.-Anna-Schule

Zu Fuß über die Berge!

Die Alpen AG 18/19 ist unterwegs!

Ein dreiviertel Jahr wurde geplant, gelernt und vorbereitet. Jetzt geht es endlich los. Die Schülerinnen und Schüler in Begleitung von Frau Meerpohl, den Studentinnen Nicola Bünger und Sandra Steltenkamp, sowie Herrn Thüner machen sich auf den Weg von Berchtesgaden nach Lienz. Hoffen wir, dass der Winter die Truppe dieses Mal erst erwischt, wenn sie am 07.09.18 von Lienz aus im warmen Zug die Rückreise antreten.

 

Von unterwegs gibt es Geschichten und aktuelle Bilder, die Sie hier im Live Blog verfolgen können. Viel Spaß dabei!

Tag 1 | 25.08. Anreise nach Berchtesgaden

Um 7:30 Uhr treffen, die Eltern werden verabschiedet und auf gehts zur Alpenüberquerung nach Berchtesgaden. Der Zug hat nur 115 Min. Verspätung, daher kamen wir fast vier Stunden später am Zielort an.

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Tag 2 | 26.08.18: Aufstieg zur Wasseralm

Aufbruch zur Bergtour. Jetzt wird es ernst. Der Berg ruft, allerdings tut er das mit jeder Menge Wasser. Trotzdem werden wir über den Röthsteig zur Wasseralm aufsteigen. Das Wetter wird sich im Laufe des Tages bessern, sodass wir ab Montag wieder bessere Bedingungen haben werden. Am Kärlingerhaus oberhalb vom Funtensee bleiben wir wieder zwei Tage. Zum einen erholen wir uns vom durchaus fordernden Aufstieg, zum andern erkunden wir an Tag 4 die Umgebung. Mindestens zwei Gipfel können wir erklimmen, was wir genau machen, werden wir berichten, sobald wir wieder Empfang haben. Der ist in der Wildnis bekanntlich eher dürftig! Bis dahin!

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Update Tag 2

Morgens sind wir bei denkbar ungünstigen Bedingungen zur Wasseralm aufgestiegen. Die Alm liegt auf 1400 m. Der ergiebige Regen machte aus dem ohnehin schon ausgesetzten Bergpfad zum Teil einen Wasserfall, der einem dann einen Schwall kaltes Wasser in die Schuhe kippte. Anstrengend aber machbar! Gegen 14:00 Uhr waren alle erschöpft am Zielort. Nachmittags rissen dann die Wolken auf, die Sonne kam raus und der Bach lockte zu einem erfrischenden Bad für die hartgesottenen Teilnehmer ein. Morgen gehts weiter Richtung Kärlingerhaus. Angekündigt: strahlender Sonnenschein!

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Tag 3 | 27.08 Wanderung zum Kärlingerhaus

Kalt ist es, aber blauer Himmel mit dem Blick auf die schneebedeckten Berge kündigen einen schönen sonnigen Tag an. Ideale Bedingungen für die durchaus abstreifende Tour zur 2. Etappe zum Kärlingerhaus am Funtensee.

Unterwegs wird auf dem Halsköpfl gerastet. Ein atemberaubender Ausblick auf Watzmann, Königssee und den Obersee! Und das Wetter könnte nicht besser sein!

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Tag 4 | 28.08. Kärlingerhaus (Verfügungstag)

Nachdem der Aufstieg zum Kärlingerhaus von der Wasseralm aus doch sehr fordernd war, wird heute ein „Ruhetag“ eingelegt. Die Ruhe sieht aber so aus, dass ein Teil der AG auf den Viehkogel klettert. Nachmittags geht es dann noch auf den Feldkogel. Der ist zwar etwas niedriger, aber man schaut tief in das Tal des Königssees. Die Aussicht ist heute nämlich hervorragend. Ein paar Schüler bleiben auf der Hütte und genießen Ruhe und Sonnenschein. Und schwimmen kann man im Funtensee unterhalb der Hütte auch, sofern man denn unempfindlich gegenüber kaltem Wasser ist.

Morgen geht es dann über das Steinerne Meer vorbei am Riemannhaus hinunter nach Maria Alm. Der anstrengende Abstieg (1300 Hm) wird dann im Jugendhotel Sonnenhof mit echten Betten, einer heißen Dusche und deftiger Hausmannskost belohnt.

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Tag 5 | 29.05. - Durchquerung Steinernes Meer - Abstieg nach Maria Alm

Frühmorgens geht es los. Das Riemann Haus liegt auf 2100 m. Der Aufstieg ins Steinerne Meer ist durchaus anspruchsvoll, aber im Vergleich zu Tag 2 und 3 machbar und angenehm. Man schaut noch zurück zum Funtensee und zum Kärlingerhaus. Beide verschwinden jedoch schnell hinter dem nächsten Hügel und bald schon eröffnet sich die karge Felslandschaft des Steinernen Meeres, welches wirklich so aussieht, als ob irgendwer hier was hat zu Stein werden lassen. Nach ca. 2,5 Stunden kommt man zum Riemannhaus. An der ziemlich exponiert gelegenen Schutzhütte wird gerastet. Kaiserschmarren, Schnitzel, Radler, Skiwasser etc. stärken den Geist und die Physis, denn nun geht es 1300 m abwärts nach Maria Alm. Steil und ausgesetzt, doch stets gut versichert, ist man in knapp 90 min unten. Unten ist jedoch relativ. Leider folgt dann der Fahrweg, der sich wie letztes Mal ziemlich zieht. Dazu wieder stickige 30 Grad, die am Ende den Besuch des Schwimmbades erzwingen. Danach gehts zum Sonnenhof, wo uns Familie Herzog herzlichst und freudig begrüßt. Im letzten Jahr waren wir auch hier zu Gast: dasselbe Wetter, deftige Schnitzel und die Wetteraussichten... ab morgen Regen und in höheren Lagen Schnee. Deja vu? Warten wir ab...

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Tag 6 | 30.05. - Transfer nach Ferleiten und Aufstieg zur Trauneralm

Heute wird es ein vergleichsweise einfacher Tag. Erst werden die Vorräte ergänzt. Mit Bus und Bahn geht es dann via Zell am See nach Ferleiten und von da aus durch das Käfertal zur idyllischen Trauneralm. Gemütlicher als dieses uralte Berggasthaus kann es eigentlich nicht mehr werden. Das Wetter könnte allerdings besser sein. Es herrscht leichter bis starker Regen mit Gewitter,aber lt. Wetterprognose bleibt der Schnee erstmal aus. Unterwegs lockt wieder der Wasserspielplatz. Ist man eh schon pitschnass, machen die paar Tropfen von oben und das Kneipp Bad von unten... Hoffen wir, dass sich das Wetter doch noch bessert. Denn morgen folgt der Übergang zum Glocknerhaus über die untere Pfandlscharte und die liegt auf über 2000m mit bei Nässe recht ungemütlichem Abstieg. Es heißt also wieder: abwarten, Kaiserschmarrn essen und hoffen.

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Update - Tag 6

Klatschnass sind wir auf der Trauneralm angekommen. Matthew, der liebenswürdige Gastwirt, ist überzeugt, dass das Wetter wegen uns so schlecht ist, da es letztes Jahr exakt genauso war. Irgendwer hat eben Schuld. Das Wiedersehen verläuft jedoch freudig und herzlichst. Die Klamotten trocknen vorm Ofen, Kakao, Kaffee, Kaaspressknödelsuppe und Herrn Thüners obligatorisches „Auf der Hütte angekommen Bier“ heben die Laune. Und was das Wetter angeht: die beste Vorhersage ist der Blick aus dem Fenster und das machen wir dann morgen früh. Bis dahin!

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Tag 7 I 31.08 Überschreitung Untere Pfandlscharte u. Abstieg zum Glocknerhaus

Früh morgens los, um die kurze Regenpause für den Aufstieg zu nutzen. Es weht ein ziemlich kühler Wind, aber es ist noch halbwegs trocken. Daher jetzt schnell ein paar Bilder und mehr dann später, sofern uns das Netz hold ist!

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Update Tag 7

Das Wetter sieht dramatischer aus, als es ist. Trocken, aber es weht ein kalter Wind. Alle sind wohlbehalten auf dem Weg zum Glocknerhaus, wo wir diese Nacht bleiben, bevor es morgen dann in die Schober Gruppe und damit endgültig in die Wildnis geht. Der heutige Tag war anstrengend, aber wir habens!!!

Tag 8 I 01.09 Wanderung zur Glorer Hütte

Für das Frühstück hatten wir jede Menge Zeit. Draußen war es trübe, nass, Nebel, dunkle Wolken. Keine schönen Aussichten für eine eigentlich sehr schöne Tour zur auf 2600 m hoch gelegenen Hütte. Die Truppe wurde geteilt: Kathi Meerpohl und der Großteil ist über den Wiener Höhenweg via Salmhütte aufgestiegen, Herr Thüner, Isabel und Lisa haben den Weg durch das tiefer liegende Leitertal genommen. Beide Routen haben ihre Vorzüge. Das Wetter spielte halbwegs mit, kurz vor der Hütte gab es dann doch einen Schauer, allerdings erwartet einen die Glorer Hütte mit einer ordentlich eingeheizten Gaststube, einfachem, aber sehr guten Essen und purer Gemütlichkeit fernab vom Massentourismus. Morgen geht es lt. Plan zur Elberfelder Hütte. Dabei überschreiten wir mit der auf 2930 m hoch gelegenen Kesselkeesscharte den höchsten Punkt der Tour.

Letztes Jahr mussten wir drei Tage hier bleiben, da uns der Winter kalt überrascht hat. Diesmal lassen die Wetterprognosen hoffen, dass wir doch mal zur Wangenitzsee Hütte aufsteigen können. Aber warten wir ab und genießen die tolle Atmosphäre hier!

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Tag 9 I 02.09 Wanderung zur Elberfelder Hütte

Morgens: Sturm! Nicht gut! Aber gegen 9 war der Spuk vorbei und los gings. Das Blockfeld war schneefrei, schnell waren wir am Perlschachtörl und von da aus gehts rauf zur Kesselkeesscharte auf 2960 m. Dort trennen wir uns wieder. Kathi nimmt ein paar ausgewählte Wanderer mit aufs Böse Weibl. Der Rest geht weiter zur Hütte. Herbert Meyerhofer hat wohl tatsächlich den ganzen Schnee weggeschüppt: so bequem sind wir noch nicht zu ihm gewandert! Morgen biegen wir dann auf die Zielgerade ein!

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Tag 10 I 03.09 Ruhetag auf der Elberfelder Hütte

Heute entspannen wir nach den anstrengenden vergangenen vier Tagen. Ein Teil der Gruppe bleibt auf der Hütte, der Rest geht eine kleine Tour zu den Langtalseen. Und wie am Funtensee, kann es ein Teil nicht lassen, in dem eiskalten Bergwasser ein Vollbad zu nehmen. Jan Z. nutzt den Wasserfall gleich für eine Dusche. Die Wanderung führt hoch oben über das Gößnitztal, von wo aus man die gestrige Tour überblicken kann.

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Tag 11 I 04.09 Abstieg zur Lienzer Hütte und Aufstieg zur Wangenitzsee Hütte

Sollte es tatsächlich gelingen, dass wir zur Wangenitzsee Hütte aufsteigen können? Die Bedingungen sind fein: nicht zu heiß, nicht zu sonnig, die Wolken sehen bedrohlicher aus, als sie sind... Herbert Meyerhofer, der sympathische Wirt der Elberfelder Hütte, verabschiedet uns mit den besten Wünschen und auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Die Elberfelder Hütte verschwindet schnell hinter den Felsen. In knapp 90 Minuten sind wir auf der Gößnitzscharte, die auf 2650 m Höhe liegt. Nach kurzer Rast gehts 800 m runter zur Lienzer Hütte, wo wir kurz rasten. Anschließend heißt es Luft holen, denn wir müssen rauf zur Wangenitzsee Hütte. Zweimal konnten wir nicht aufsteigen, da uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machte. Daher ist der Aufstieg auch für die vier Betreuer eine Premiere! Der aber hatte es in sich! Steil, zum Teil ausgesetzt führt er jedoch nach knapp drei Stunden zu der Seenplatte. Wunderschön und idyllisch. Sicherlich geht nachher einer wieder baden ... 😉Die Seen haben echtes Flair, zumal man dieses Panorama beim Aufstieg so gar nicht vermutet. Abends wurde wieder gespielt, gequatscht und Herr Thüner hat zum ersten Mal beim Mensch Ärgere Dich nicht gewonnen! Strike!

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Tag 12 I 05.09 Wanderung zur Winklerner Alm

Die letzte „echte“ Bergwanderung. Morgen geht es runter nach Lienz, und dann ist das Abenteuer Alpenüberquerung vorbei, spätestens Montag beginnt dann für alle der Alltag. Aber wir verschieben den Start zur heutigen Wanderung ein wenig, denn die Seenplatte will erkundet werden. Fotofreaks wie Sandra oder Colin haben hier jede Menge zu tun und zu entdecken. So langsam wird zudem allen bewusst, dass es allmählich vorbei ist. Und schaut man auf die Wanderkarte, dann hat die AG ein ordentliches Stück Wegstrecke zurück gelegt. Da ist es fein, dass wir den 2200 m hohen Abstieg nach Lienz auf der Winklerner Alm noch einmal unterbrechen. Die Knie werden es uns danken! Der Weg dorthin ist wirklich schön. Von der oberen Seescharte überblickt man die Wangenitzseen. Dann geht es steil hinab, über Almen und Wiesen verlieren wir schnell an Höhe. Das Wetter könnte nicht besser sein. Die Sonne scheint, aber brennt nicht, ein leichter Wind kühlt uns beim anstrengenden Abstieg. Nach knapp 3 1/2 Stunden mit tollem Blick zurück auf die Ausläufer der wilden Schober Gruppe, die wir in den drei Tagen vorher durchquert haben. Die Winklerner Hütte selbst könnte kein besseres Ziel sein. Idyllisch gelegen, mit toller Aussicht bis in die italienischen Dolomiten und wir haben die Hütte ganz für uns allein. Ein perfekter Abschluss für die diesjährige Bergtour, auch wenn diese offiziell erst morgen in Lienz auf dem Marktplatz endet. Bis dahin genießen die Kinder den Kinderspielplatz 😊.

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Tag 13 I 06.09 - Abstieg nach Lienz

Finale! Nach 12 Tagen im Hochgebirge geht nun auch diese Tour zu Ende. Gestern Abend versorgte uns Priska, die Hüttenwirtin, mit famosen Wiener Schnitzeln, heute Morgen gab es ein vorzügliches Frühstück. Beste Voraussetzungen für den Abstieg nach Lienz. Der geht zunächst durch schöne Almwiesen und Forstwege, bis man schließlich bergab nach Islsberg gelangt. Von da aus ist es nicht mehr weit ins Tal der Drau. Der Weg am Ufer führt uns direkt in einer knappen Stunde nach Lienz.

Und um 13:50 Uhr stehen wir dann auf dem Marktplatz und klatschen ab: nach 124 km ist unser Ziel erreicht. Die Alpenüberquerung ist zu Ende und nun kommt der wichtigste Teil: Pizza, Döner, Chinaimbiss, Eis, Kuchen... nach 13 Tagen einfachem Essen wollen alle dem Drang nach zivilisiertem Fast Food nachgeben. Und nach der Leistung soll das auch so sein. Ich setze mich in ein stilles Café und trinke mein obligatorisches „Auf der Hütte angekommen Bier“ und bin stolz auf die 14 Schülerinnen und Schüler, die den Mut hatten, sich Nici, Sandra, Kathi und mir anzuschließen.

Heute Abend gehts dann ins Hotel und morgen in der Früh dann zurück nach Düsseldorf, wo die lieben Eltern ihre „Kleinen“ dann in Empfang nehmen können. Und morgen gibts dann auch ein kleines Fazit. Bis dahin: zum Wohl!

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Tag 14 I 07.09 Rückreise

Was für eine schöne Tour! Und dieses Mal konnten wir tatsächlich wie geplant laufen, ohne irgendwo festzuhängen, auch wenn wir zweimal nicht nur nass, sondern richtig nass wurden. Ansonsten: stets gutes Wetter, ein stetiges Gefühl, dass man auf den Hütten wirklich willkommen war, eine tapfere und muntere Truppe, die sich durchgebissen hat und der auch der kälteste Wind und der nasseste Regenschauer kaum was anhaben konnte.

Einziger echter Wermutstropfen: Mascha und Franzi mussten uns am Kärlingerhaus bereits nach vier Tagen verlassen. Gesundheitliche Probleme machten ein Weiterlaufen nicht möglich. Sicherheit geht in den Bergen vor, aber vielleicht nutzt Ihr zwei ja die Chance für einen zweiten Versuch im kommenden Jahr, denn die Alpen AG ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Schulprogramms. Trotzdem wäre es schön gewesen, mit Euch gemeinsam in Lienz einzulaufen. Schließlich habt auch Ihr im Voraus jede Menge Zeit investiert.

Wir hoffen, dass wir im kommenden Schuljahr wieder eine Wandertruppe zusammen stellen können. Schule findet eben nicht nur innerhalb der vier Wände eines Klassenzimmers statt. Die Natur fordert in den Alpen den Menschen als Ganzes heraus und diese Erfahrung zu machen, entschädigt jeden zusätzlichen Aufwand. Und man bekommt etwas zurück: das Gefühl, aus eigener Kraft zu Fuß ein Gebirge überquert zu haben macht stolz, gelassen und selbstbewusst, denn die unwirtliche und überwältigende Natur der Alpen, zum Teil fernab der ausgetretenen Touristenpfade belohnt jeden noch so steilen Aufstieg. Das tägliche Zusammensein, die Gespräche und das gemeinsame Erleben werden jeden nachhaltig prägen, der sich auf dieses Abenteuer einlässt.

Auch diesmal heißt es daher: es war gut! Sehr gut!

Vielen Dank an:

- die Webredaktion für das laufende Aktualisieren des Blogs
- Benedikt Stratmann für die vorbehaltlose Unterstützung und das Vertrauen in unserer Projekt
- die Eltern, die uns ihre Kinder anvertraut haben
- alle Sponsoren und Spender
- Euch, die Ihr tapfer mitgelaufen seid, für Eure Zuverlässigkeit und überhaupt dafür, dass Ihr Euch der Herausforderung gestellt habt
- und nicht zuletzt: Nici und Sandra: danke für die richtig gute Unterstützung und dass Ihr ein zweites Mal mitgekommen seid; die Hilfe ist unbezahlbar. Wir wünschen Euch alles Gute und viel Erfolg fürs Staatsexamen und für das anstehende Referendariat. Mit Jugendlichen umgehen könnt Ihr definitiv und das ist neben der fachlichen Kompetenz die allerwichtigste!

Not All Classrooms Have Four Walls!!

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