Erzbischöfliche St.-Anna-Schule

18. Schülerakademie für Mathematik und Informatik in Münster (SMIMS)

Frederik Grüneberg von St. Anna war dabei.

Auch in diesem Jahr fand wieder die Schülerakademie für Mathematik und Informatik in Münster, die SMIMS, im Auftrag des Ministerium für Schule und Bildung, statt. Die Schülerakademie will besonders motivierten und befähigten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q2 die Möglichkeit eröffnen, sich außerhalb der Schule in einer angenehmen Atmosphäre mit anspruchsvollen Aufgaben aus den Bereichen der Mathematik und Informatik zu befassen. Es nahmen 110 Schülerinnen und Schüler aus den Regierungsbezirken Nordrhein-Westfalens an der Schülerakademie teil, davon einer vom St.-Anna-Gymnasium: Frederik Grüneberg.
Gemeinsam lernten sie, den eigenen Neigungen und Fähigkeiten nach zu gehen und dabei den Horizont der bisherigen Erfahrungs- und Lebenswelt zu erweitern. Sie sollten dabei Leistungsbereitschaft und Kreativität weiter entwickeln. Die Ergebnisse der Projekte der Schülerakademie wurden in einer Schrift veröffentlicht, die Lehrerinnen und Lehrern Anregungen für die Entwicklung ihres schulischen Fachunterrichts bietet.
Die Teilnehmer wurden für fünf Tage vom Schulunterricht befreit, um gemeinsam im Aasee-Gästehaus in Münster zu leben und zu arbeiten. Sie wählten aus einer Angebotspalette von Projekten eins aus und werden bei ihrer Arbeit in Kleingruppen von erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern unterstützt.

Die Projektthemen berücksichtigen Bereiche aus Mathematik und Informatik in fächerübergreifenden und anwendungsorientierten Fragestellungen. Schülerinnen und Schüler werden angeregt, mit Hilfe moderner Technologien interessante Fragestellungen zu lösen. Die Projektarbeit wird ergänzt durch Fachvorträge aus dem Bereich Mathematik und Informatik sowie kulturelle und soziale Aktivitäten.
Frederik hat in diesen Tagen am Projekt mit dem Titel „Autonomes Fahren“ teilgenommen. Dort wurden die Möglichkeiten des autonomen Fahrens behandelt, sowie auch die schwierigen ethischen Entscheidungen und viele andere.
Anhand der Arduino basierten Roboter „mBot“ wurden unterschiedliche Stufen und Szenarien des autonomen Fahrens simuliert. Dabei wurde untersucht, wie Unfälle vermieden werden können und mit welchen Strategien der Roboter auf Gefahrensituationen reagieren kann. Für die Programmierung der Roboter wurde die Programmiersprache Arduino C genutzt.

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