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Von Robert Burns bis AC/DC

Das Stufenkonzert der Q2 bot Abwechslung pur!

Eine Abifeier, die kostet! Grund genug, beim Geld einsammeln dafür kreativ zu werden. Traditionell geben die Q2 Schülerinnen und Schüler kurz vor den Abiturprüfungen ihr Stufenkonzert und zeigen, was sie so alles drauf haben. Von Klassik, über Selbstgedichtetes, spontan zusammengefundenen Chören, spannenden Duetten, aufregenden Kombinationen, lauten Schülerbands, der schon längst etablierten Lehrerband und einer Reinkarnation von Angus Young war diesmal alles dabei. Stärken konnte man sich wie üblich mit Hot Dogs, Frikadellen im Brötchen, Getränken, Süßigkeiten und Kuchen.  Die Einnahmen durch die Verkäufe gehen aufs Stufenkonto und sicher war der eine Vater, die andere Mutter und der eine oder die andere anwesende Lehrerin bereit, ein bisschen mehr in die Spendenschatulle zu werfen. Denn die Schülerinnen und Schüler hatten es drauf:

 

Los gings mit Samuel Haringer, der am Klavier zeigte, was man mit dem Instrument so alles anstellen kann. Sicher und cool improvisierte er sich durch Jazz und Blues. Große Klasse! Es folgten Friederike Jütz und Jonas Heilemann, die das Stück "Nuvole Bianche" von Ludovico Einaudi präsentierten. Ben Zähler und Lars Herbold gaben den berühmten Canon von Johann Pachebel zum Besten, vorher interpretierten sie mit Geige und Gitarre "What A Wonderful World" von Louis Armstong, dem großen Satchmo. Friederike Lipken spielte die "Gnossienne No. 1" von Erik Satie am Klavier, Katharina Eming, Marietta Müller und Laurenz Hilger präsentierten gemeinsam "Bach At The Double und das altbekannte "Auld Lang Syne" von Robert Burns. Marie Stemmler und Luzie Kuhnke trauten sich jeweils alleine auf die Bühne und präsentierten Songs von Rhianna und Youth am Klavier bzw. mit der Western Gitarre. Der erste Teil der Show endete wie er begonnen hatte: nur dass Samuel Haringer nun das Klavier gegen die E-Gitarre eintauschte und zu Ehren von AC/DC's Malcolm Young, der im vergangegen Jahr verstorben ist, eine perfekte Angus Young Immitaton aufs Parkett legte, inkl. passendem Outfit. Nebenbei zeigte er, dass er seine E-Gitarre fast so gut beherrscht wie der 1,60 m große kleine Mann der australischen Band.

 

Nach der Pause machte die Lehrerband weiter. Den nicht mehr ganz so taufrischen Songs hauchte die Band wie üblich neues Leben ein. Vier Songs reichten nicht, erst nach Bon Jovis "It's My Life" durften Sarah Rottmann, Daniel Noefer, Marc Hennen, Peter "The Hausmeister" Kreitz, Christoph Sänger und Oliver Thüner für Jonas Wilhelm Platz machen, der an der Sologitarre "Horst und Monika" von den Orsons vortrug. Es folgte Ornella Bernini mit "Renesmee's Lullaby / Something Terrible" von Carter Burwell. Luisa Paletta spielte "Oft gefragt" von Annen-May-Kanterei, was auch ohne die tiefe Stimmlage des Original Sängers perfekt und authentisch klang. Der spontan zusammengestellte Stufenchor bot eine wunderbare Version von Coldplays "Viva La Vida" und klang dabei weder spontan noch zusammengestellt sondern sehr professionell. Offensichtlich hat sich das regelmäßige Betteln um Beurlaubung für die Proben gelohnt. 

 

Der Höhepunkt folgte dann zum Schluss mit den "Tauben Nüsschen", einer ebenfalls spontan zusammengestellten Band. "Come As You Are" von Nirvana hob die Stimmung, "Seven Nation Army" von den White Stripes brachte sie zum Überkochen, vor allem als die Nüsschen den Song mit den anwesenden Schülerinnen und Schülern  als Background Chor noch einmal wiederholte.

 

Ein mehr als gelungener Abend ging dann gegen 21:00 zu Ende und zeigte einmal mehr, dass die Schülerinnnen und Schüler der St. Anna Schule noch mehr drauf haben als nur franzöische Grammatik, chemische Formeln, historisches Grundwissen, physikalische Geheimnisse oder mathematische Gesetze. Schön, dass auch dieser Jahrgang die Tradition der Stufenkonzerte so abwechslungsreich fortgesetzt hat.  Ein dickes Dankeschön geht darüber hinaus nicht nur an die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren kreativen Beiträgen, sondern auch an die Technik AG, die wie immer stets zuverlässig für den passenden Sound sorgte.

 

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